The Gary Moore Band feat. Billy Merziotis

Gary Moore. Eine Hardrock und Blues-Legende. Viel zu früh von uns gegangen und unvergessen. Fast jeder Plattensammler hat mindestens ein oder zwei Tonträger von der nordirischen Gitarren-Ikone im Regal stehen. Songs wie „Parisienne Walkways“ oder „Still Got The Blues“ waren wegweisend und prägte Generationen.

Waren Alben wie „Run For Cover“, „After The War“ oder „Wild Frontier“ für HardRock-Fans absolute Pflichtkäufe, so waren Perlen wie „Still Got The Blues“, „After Hours“ oder „Bad For You Baby“ für BluesRock-Fans eine wahre Offenbarung.

2011 verstarb Gary Moore. Plötzlich und unerwartet. Gern erinnert man sich an die legendären, schweisstreibenden Live Shows. Gary Moore hat den Blues gearbeitet. Als Zuschauer konnte man jeden Akkord, jeden einzelnen Ton mitfühlen. Man war bei ihm und er war bei seinen Fans. Einzigartig.

Es wird Zeit, dass man seine Blues-Hymnen wieder in Clubs live erleben kann. Sie sind es einfach wert! Zeit für THE GARY MOORE BAND:

Die „Gary Moore Band“ – Gründungsmitglieder Vic Martin, Pete Rees und Graham Walker haben mit dem großartigen Sänger und Gitarristen Billy Merziotis das fehlende Puzzleteilchen für eine fantastische Live-Band gefunden. Nicht nur, dass Billy dem grandiosen Gitarrenspiel Moore´s verdammt nahe kommt, nein, auch sein Gesang ähnelt dem Original.

Gemeinsam werden diese Blues – Virtuosen den einzigartigen BluesRock-Spirit zurück auf die Bühnen dieser Welt bringen!

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Line-up

Vic Martin (key)

Ein extrem erfahrener Musiker, der mit vielen Größen der Musikbranche zusammen gearbeitet hat. Von 1999 bis 2010 arbeitete er mit Gary Moore zusammen. Sei es in Moore´s Live Band oder im Studio (u.a. bei „Back To The Blues“, „Close As You Get“)

Sein persönliches Highlight mit Gary Moore: Das Konzert im Moskauer Kreml für Präsident Putin. Natürlich haben sie dort auch Vic´s persönlichen Lieblingssong „Parisienne Walkways“ gespielt. Auf die Frage, ob es je ein neues Studioalbum geben wird, antwortet Vic entspannt: „Es ist eine Möglichkeit“.

Pete Rees (bass)

Ein in der Musikindustrie sehr hoch angesehener Musiker. Pete tourte mit vielen bekannten Musikern um die halbe Welt. Sei es Europa, Nordamerika oder Asien. 1998 hat ihn Gary Moore in seine Band geholt und arbeitete zudem ebenfalls an mehreren Blues-Alben als Studiomusiker mit. „Ich hatte viele tolle Momente mit Gary auf Tour. Aber welche, wird nicht verraten. Was auf Tour geschehen ist, bleibt auch dort, „ lacht Pete. Für Pete gibt es keinen wirklich besten und wichtigsten Moore Song. „Der nächste Song war immer der Wichtigste.“

An ein Konzert erinnert er sich besonders gern. „2001, Fleadh Festival/Finsbury Park. Es hatte gegossen wie aus Eimern. Die Fans waren klitschnass und voller Schlamm. Dann kamen wir auf die Bühne. Es hörte auf zu regnen und die Sonne kam raus. Gary spielte „Cold Black Nights“. Es war unglaublich. Kaum war unser Gig beendet, fing es wieder an zu regnen.“

Graham Walker (drums)

Die Zusammenarbeit mit Gary Moore begann von 1989 bis 1996. Dieser Zeitraum beinhaltete auch Moore´s Kooperationen mit B.B. KING, Alber Collins und Alber King.

Auch hat Walker seinen Teil zum Megaseller „Still Got The Blues“ beigetragen. Sei es im Studio, auf Welt-Tournee oder diversen TV-Shows.

Später war er auch an Produktionen wie „After Hours“, „Blues For Greeny“ oder „Old New Ballads Blues“ beteiligt.

Auch Graham kann sich an ein ganz besonderes Erlebnis mit Gary erinnern. „1990 hatten wir im PopPark/Holland einen Gig. Wir erfuhren, dass sowohl das Album „Still Got The Blues“ als auch die gleichnamige Single auf #1 der holländischen Charts waren. Die Stimmung war bestens. Nach dem Gig sollten wir von einer Polizeieskorte zurück zum Hotel gebracht werden. Doch Gary hatte Hunger und so hielten wir bei McDonalds an. Natürlich mussten auch die Polizisten warten,“ lacht Graham. „Sie hatten eine Engelsgeduld und warteten auf uns. Dann ging es zurück ins Hotel“.

An zwei legendäre Konzerte mit Gary denkt Graham besonders gern zurück.“ Da war das Konzert in der Royal Albert Hall. George Harrison kam zu uns auf die Bühne. Das war pure Magie. Auch das Konzert im Hammersmith…es war der Mick Jagger Music Day…es war fantastisch. Alle waren da….Ronnie Wood, Buddy Guy, Albert King und und und. Das Beste für mich war allerdings, dass ich zusammen mit Charlie Watts spielen konnte. Unvergesslich!“

Auch einem neuen Album mit überarbeiteten Moore Songs ist Graham nicht abgeneigt. „Es wäre ein interessanter Gedanke. Alte Songs gepaart mit eventuell neuem Material. Warum nicht? Billy arbeitet sehr hart und hat dieses „Gary Feeling“. Ich denke, Gary Moore wäre vollends zufrieden damit.“

Billy Merziotis (guitar/vocals)

Der Gitarrist und Sänger verfügt über langjährige Live-Erfahrungen. Der Komponist und Songwriter hat zwei BluesRock-Alben in Griechenland veröffentlicht und war auch längere Zeit als Gitarrenlehrer tätig.  Er selbst studierte, u.a., am LCM (London College Of Music).

2008 erlebte Billy den Meister himself „live on stage“ bei einem seiner Gigs in Athen. Ein Schlüsselerlebnis.

Für Billy ist eindeutig „Still Got The Blues“ der wichtigste Song überhaupt . „Mit diesem Song fing eine ganz neue Moore-Ära an. Es war ein neuer musikalischer Abschnitt für ihn , aber auch für seine Fans. Dieser Song, diese Ära machten Gary zu einem der wichtigsten und besten Blues-Gitarristen aller Zeiten!“

Ob es jemals ein neues Studioalbum geben wird? „Nun, eine Live-DVD mit Gary´s Blues- aber auch Hardrock-Songs wäre eine Idee. Allerdings werden wir wohl eher beim Blues bleiben.“

Irene Movia (Backing vocals)

Last but not least ergänzt Vocal Coach Irene Movia die Gary Moore Band. Spezialisiert hat sie sich auf den Blues, Rock und Jazzbereich.

Erfahrungen konnte Irene in diversen hochkarätigen Coverbands sammeln. Sei es als Lead- oder Backing Vocals, sie beherrscht nahezu alles. Coverversionen von Ikonen wie Etta James oder auch Janis Joplin gehören zu ihrem Repertoire.

Sie selbst hat bisher ein Studioalbum und zwei digitale Singles veröffentlicht.

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